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Kerbverzahnung: Unterschied, Herstellung und Maschinen

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Eine Kerbverzahnung verbindet Welle und Nabe formschlüssig über viele spitz zulaufende Zähne. Sie wird oft mit Zahnwelle und Keilwelle in einen Topf geworfen, obwohl sich Zahnform, Norm und Herstellung unterscheiden. Diese Seite ordnet die drei Verbindungen ein, nennt die Normen, erklärt die Fertigung von Welle und Nabe und zeigt, auf welchen Maschinentypen sie entsteht. Den Gesamtüberblick über die Verzahnungsverfahren finden Sie unter Zahnrad herstellen, die Maschinen dazu unter Ankauf Verzahnungsmaschinen.

Was ist eine Kerbverzahnung?

Eine Kerbverzahnung ist eine spezielle Art der Passverzahnung. Sie verbindet Wellen und Naben formschlüssig und überträgt Drehmoment. Die beiden ebenen Flanken eines Zahns verlaufen nicht parallel, die Zähne sind spitz. Nach DIN 5481 haben die Zähne der Welle einen konstanten Lückenwinkel von 60°, der Lückenwinkel der Nabenzähne hängt von der Zähnezahl ab.

Weil viele Zähne gleichzeitig tragen, lassen sich mittlere bis große Drehmomente übertragen, und Welle wie Nabe werden weniger geschwächt als bei einer Passfeder-Verbindung. Der Preis dafür: Im Unterschied zur Keilwelle ist die Verbindung aus Verschleißgründen nicht axial verschiebbar. Wer eine verschiebbare Verbindung braucht, greift zur Keilwelle oder zu einer Zahnwelle mit Spielpassung.

Kerbverzahnung, Zahnwelle und Keilwelle im Vergleich

Im Sprachgebrauch heißt vieles „Kerbverzahnung“, was eigentlich eine Evolventen-Zahnwelle oder eine Keilwelle ist. Ein häufiger Fehler in der Praxis ist deshalb die Verwechslung von DIN 5480 und DIN 5481. Die Tabelle trennt die drei Verbindungen.

MerkmalKerbverzahnungZahnwelle (Evolvente)Keilwelle
NormDIN 5481DIN 5480DIN ISO 14 (löst DIN 5461 bis 5463 ab), DIN 5464 für die schwere Reihe
Flankenformebene, nicht parallele Flanken, spitze ZähneEvolventenflanken, Eingriffswinkel 30°parallele Flanken
Axial verschiebbarnein (Verschleiß)bei Spielpassung schaltbarje nach Passung fest, ohne Last oder unter Last verschiebbar
Verzahnung der WelleWalzen, Profilfräsen, WälzfräsenAbwälzverfahren, zum Beispiel WälzfräsenFräsen mit Form- oder Wälzfräsern, Schleifen, Kaltziehen, Räumen, Walzen
Verzahnung der NabeRäumen, WälzstoßenRäumen, WälzstoßenRäumen, Nutenziehen, Nutenstoßen, Erodieren

Die Zahnwelle nach DIN 5480 nutzt einen einheitlichen Eingriffswinkel von 30° und zentriert über die Flanken, in Ausnahmefällen über den Durchmesser. Laut DS Werk deckt die Norm Modul 0,5 bis 10 und Zähnezahlen von 6 bis 82 ab. Teil 1 (Grundlagen) wurde zuletzt 2025 und erneut 2026 neu ausgegeben, DIN 5482 ist zurückgezogen. Bei Neukonstruktionen sollten Sie deshalb immer den aktuellen Ausgabestand prüfen.

Keilwellen werden meist nach DIN ISO 14 ausgeführt, mit Innen-, Flanken- oder Außenzentrierung. Die Innenzentrierung wählt man, wenn es auf genauen Rundlauf ankommt, die Flankenzentrierung bei stoßhaften oder wechselnden Drehmomenten. Zahnwellen und Kerbverzahnungen übertragen wegen der hohen Zähnezahl sehr große und stoßhafte Drehmomente und erlauben eine feinere Verstellung in Drehrichtung; Bauteildurchmesser und Baulänge können kleiner ausfallen als bei einer Keilwelle.

Wo Kerbverzahnungen und Zahnwellen eingesetzt werden

Eingesetzt werden sie überall dort, wo eine Welle ein Zahnrad, eine Kupplung, eine Scheibe oder einen Flansch mitnimmt und eine Passfeder an ihre Grenzen kommt: bei hohen und stoßhaften Drehmomenten, bei knappem Bauraum und dort, wo Welle und Nabe möglichst wenig geschwächt werden sollen. Verschiebbare Passverzahnungen finden sich zum Beispiel an Antrieben, die häufig montiert und demontiert werden, etwa Zapfwellenantrieben. Ein dokumentierter Schadensfall zeigt, wo die Grenze liegt: Die Antriebswelle einer Zerkleinerungsmaschine für Industrieabfälle brach im Betrieb genau am Verzahnungsende, als Fremdmaterial die Maschine überlastete.

Kerbverzahnung oder Passfeder?

Die Passfeder ist die einfachste Welle-Nabe-Verbindung, hat aber eine Nut in Welle und Nabe und überträgt das Moment über einen einzelnen Mitnehmer. Eine Kerbverzahnung verteilt die Last auf viele Zähne und schwächt Welle und Nabe weniger. Dafür ist sie aufwendiger zu fertigen: Die Naben werden geräumt oder gestoßen, die Wellen gefräst, gewalzt oder geschliffen, während eine Passfedernut mit einem Nutenfräser entsteht. Die Zahnverbindung lohnt sich deshalb vor allem bei hohen, wechselnden oder stoßhaften Momenten und in Serie; bei geringer Last und kleinen Stückzahlen bleibt die Passfeder die wirtschaftlichere Lösung.

So wird eine Kerbverzahnung hergestellt

Die Welle: Walzen, Profilfräsen oder Wälzfräsen

Die Verzahnung der Welle entsteht durch Walzen, Profilfräsen oder Wälzfräsen. Beim Wälzfräsen läuft ein schneckenförmiger Fräser im Abwälzverfahren gegen die rotierende Welle; bei einem eingängigen Fräser schiebt sich das Werkstück pro Umdrehung um einen Zahn weiter. Der Schnitt ist kontinuierlich, die Zerspanleistung hoch. Beim Profilfräsen fräst ein Scheibenfräser in Form der Zahnlücke jede Lücke einzeln. Das geht auf normalen Fräsmaschinen, verlangt aber für jedes Modul und jede Zähnezahl ein eigenes Werkzeug.

Das Walzen ist ein spanloses Umformverfahren, bei dem das Zahnprofil durch plastische Verformung des Werkstücks entsteht. Kaltgewalzt werden unter anderem Passverzahnungen mit spitzen Zahnköpfen. Walzmaschinen sind eine eigene Maschinenfamilie und nicht Teil unserer Typseiten.

Soll die Verzahnung verschleißfest sein, wird sie gehärtet, häufig induktiv; gehärtete oder besonders genaue Profile werden anschließend geschliffen. Lohnfertiger nennen für Profil- und Kerbverzahnungswellen Verzahnungslängen von bis zu 3.000 mm im gefrästen Zustand; im geschliffenen Zustand liegt die Obergrenze je nach Anbieter zwischen 750 und 2.000 mm. Die Länge, die eine Maschine bearbeiten kann, ist damit ein realer Kaufgrund: Sie entscheidet, welche Wellen ein Betrieb überhaupt annehmen kann.

Die Nabe: Räumen oder Wälzstoßen

Die Nabenverzahnung ist eine Innenverzahnung und wird meist geräumt oder wälzgestoßen. Beim Räumen trägt ein Werkzeug mit mehreren hintereinander angeordneten Schneiden nacheinander Material ab und erzeugt die endgültige Form. Nach einem Durchgang ist das Profil im Wesentlichen fertig. Das Verfahren ist sehr schnell, verlangt aber ein profilspezifisches Werkzeug: Für jede Änderung von Zähnezahl oder Modul wird ein eigenes Räumwerkzeug gebraucht, weshalb Räumen vor allem in der Serie wirtschaftlich ist. Für Kerbzahnnaben nach DIN 5481 werden Räumwerkzeuge zum Beispiel für Profile von 7 × 8 bis 85 × 90 angeboten.

Das Wälzstoßen kombiniert eine Hubbewegung des Schneidrads mit einer Wälzbewegung und einer radialen Zustellung. Es eignet sich für Innenverzahnungen bei kleineren Stückzahlen, für Innenverzahnungen in nicht durchgehenden Bohrungen und für Außenverzahnungen ohne Auslauf. Mehr zur Bearbeitung von Nabenprofilen finden Sie auf der Seite zur Innenverzahnung.

Welche Maschinentypen fertigen Kerbverzahnungen?

Welche Maschine ein Betrieb braucht, hängt davon ab, ob er Wellen, Naben oder beides fertigt. Die Übersicht ordnet Bauteil und Verfahren dem Maschinentyp zu.

BauteilVerfahrenMaschinentypUnsere Seite dazu
WelleWälzfräsenWälzfräsmaschineAnkauf Wälzfräsmaschinen
WelleProfilfräsenFräsmaschine mit Scheibenfräser–
WelleWalzenWalzmaschine (spanlose Umformung)–
WelleSchleifen gehärteter ProfileProfil- oder VerzahnungsschleifmaschineAnkauf Verzahnungsmaschinen
NabeRäumenRäummaschineAnkauf Räummaschinen
NabeWälzstoßenWälzstoßmaschineAnkauf Wälzstoßmaschinen

In vielen Werkstätten teilen sich die Maschinen die Arbeit: Die Welle läuft über die Wälzfräsmaschine, die Nabe über die Räum- oder Wälzstoßmaschine. Wer nur Naben in hoher Stückzahl fertigt, kommt mit der Räummaschine aus; wer viele verschiedene Innenprofile in kleinen Losen braucht, arbeitet flexibler mit dem Wälzstoßen. Bei der Bewertung einer solchen Maschine zählen Werkstückdurchmesser, Modul, Verzahnungslänge (bei Wellen der Verfahrweg, bei Naben der Räumhub), Steuerung und Zustand von Werkstückspindel und Rundtisch.

Auslegung und Toleranzen

Die Tragfähigkeit einer Kerbverzahnung wird über die Flächenpressung berechnet. Berechnungsprogramme wie WN8 ermitteln Abmessungen und Tragfähigkeit nach DIN 5481 und stützen sich dabei auf zulässige Pressungen nach Niemann. Bei Zahnwellen nach DIN 5480 wählt man die Passung nach der Belastung:

PassungArtEinsatz
9H/9eSpielpassungschaltbare Verbindungen
9H/9jsÜbergangspassungBereich zwischen Spiel und Übermaß
9H/9pPresspassungfeste Verbindungen ohne Demontageabsicht

Die Qualitätsstufe 9 ist nach DS Werk für die meisten Industrieanwendungen ausreichend. Stirn- und Querbohrungen im Bereich der Verzahnung sollten höchstens 70 bis 75 Prozent der Verzahnungslänge erreichen, damit der tragende Restquerschnitt nicht zu stark geschwächt wird.

Typische Schäden und Fehler

Ein typischer Schadensort ist nicht die Verzahnung selbst, sondern das Verzahnungsende. Im dokumentierten Schadensfall der Zerkleinerungsmaschine überlagerten sich drei Fehler an einer einzigen Stelle: kein Freistich, eine Härtezone bis genau an den Übergang und eine tiefe Bohrung im Verzahnungsbereich. Jeder Fehler für sich wäre beherrschbar gewesen, zusammen haben sie die Welle gebrochen.

FehlerFolgeAbhilfe
Kein Freistich am VerzahnungsendeKerbwirkungszahl bis 4; nach DIN 743-2 sind an scharfen Übergängen Werte von 3 bis 5 möglichFreistich nach DIN 509, Radius am Grund mindestens 1,0 mm, bevorzugt 2,0 bis 3,0 mm
Härtezone endet am ÜbergangSprödes Gefüge trifft auf zähen Kern, Rissbeginn bei StoßlastHärtezone mindestens 3 bis 5 mm vor dem Verzahnungsende auslaufen lassen
Tiefe Stirn- oder QuerbohrungGeschwächter RestquerschnittBohrungslänge höchstens 70 bis 75 Prozent der Verzahnungslänge
Spielpassung 9H/9e bei stoßbelasteter VerbindungDie Passung ist für schaltbare Verbindungen gedacht, nicht für StoßbelastungPassung an Belastung und Montagekonzept anpassen, Übergangs- oder Presspassung prüfen
DIN 5480 und DIN 5481 verwechseltVerzahnung mit falscher Zahnform (Evolvente statt Kerbflanke oder umgekehrt)Norm und Zahnform auf der Zeichnung eindeutig angeben
Kerbverzahnung axial verschobenVerschleiß der FlankenKeilwelle oder Zahnwelle mit Spielpassung verwenden

Kerbverzahnungen fertigen: was das für gebrauchte Maschinen bedeutet

Kerbverzahnungen entstehen auf klassischen Verzahnungsmaschinen: Wälzfräsmaschine für die Welle, Räum- oder Wälzstoßmaschine für die Nabe. Wie viel eine solche Maschine auf dem Gebrauchtmarkt wert ist, hängt nicht am Profil, sondern an ihren Grunddaten: Werkstückdurchmesser und maximaler Modul, Verzahnungslänge, Steuerung und Generation, Betriebsstunden sowie Zustand der Spindeln und Führungen. Eine moderne CNC-Steuerung koppelt Werkzeug- und Werkstückachse elektronisch statt mechanisch, was sich in Genauigkeit und Werkzeugstandzeit niederschlägt. Ein Genauigkeitsnachweis wie ein Prüfprotokoll gehört zu den Unterlagen, die wir bei der Bewertung anfragen.

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Quellen

  1. Wikipedia: Kerbverzahnung, Definition, Lückenwinkel 60° nach DIN 5481, Herstellung von Welle und Nabe. de.wikipedia.org
  2. Wikipedia: Passverzahnung, Zuordnung der Normen DIN 5480, DIN 5481 und DIN ISO 14 zu Evolventen-, Kerb- und Keilflanken. de.wikipedia.org
  3. DIN Media: DIN 5480-1, Passverzahnungen mit Evolventenflanken, Eingriffswinkel 30° und Flankenzentrierung. dinmedia.de
  4. DS Werk: Kerbverzahnung DIN 5480, Passungen, Freistich, Härtezone und Schadensfall. dswerk.de

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Kerbverzahnung, Zahnwelle und Keilwelle?

Alle drei sind formschlüssige Welle-Nabe-Verbindungen mit vielen Mitnehmern, sie unterscheiden sich in der Zahnform. Die Kerbverzahnung (DIN 5481) hat ebene, nicht parallele Flanken und spitze Zähne, die Zahnwelle (DIN 5480) hat Evolventenflanken wie ein breites Zahnrad, die Keilwelle (DIN ISO 14) hat parallele Flanken. Eine Kerbverzahnung ist aus Verschleißgründen nicht axial verschiebbar, eine Keilwelle kann je nach Passung verschiebbar ausgeführt werden.

Was unterscheidet DIN 5481 von DIN 5480?

DIN 5481 beschreibt Passverzahnungen mit Kerbflanken, also spitze Zähne mit nicht parallelen ebenen Flanken und einem Lückenwinkel von 60° an den Wellenzähnen. DIN 5480 beschreibt Passverzahnungen mit Evolventenflanken, einem einheitlichen Eingriffswinkel von 30° und in der Regel Flankenzentrierung. Wer beide Normen auf einer Zeichnung verwechselt, bestellt oder fertigt die falsche Zahnform.

Wie wird eine Kerbverzahnung hergestellt?

Die Verzahnung der Welle entsteht durch Walzen, Profilfräsen oder Wälzfräsen, für höhere Genauigkeit bieten Lohnfertiger sie auch geschliffen an. Die Nabenverzahnung wird in der Regel geräumt oder wälzgestoßen. Räumen erzeugt das Profil mit einem profilspezifischen Werkzeug in einem Durchgang, Wälzstoßen ist flexibler bei kleineren Stückzahlen und in nicht durchgehenden Bohrungen.

Auf welcher Maschine wird die Nabe einer Kerbverzahnung gefertigt?

Die Nabe mit ihrer Innenverzahnung entsteht meist auf einer Räummaschine oder auf einer Wälzstoßmaschine. Die Räummaschine zieht oder drückt ein Räumwerkzeug mit mehreren hintereinander angeordneten Schneiden durch die Bohrung und erzeugt das Profil im Serienbetrieb sehr schnell. Die Wälzstoßmaschine arbeitet mit einem Schneidrad, das eine Hubbewegung mit einer Wälzbewegung verbindet, und eignet sich auch für Sacklochbohrungen.

Kann man eine Kerbverzahnung auf einer Wälzfräsmaschine herstellen?

Ja, die Außenverzahnung der Welle lässt sich wälzfräsen, wie auch andere Zahnprofile im Abwälzverfahren. Das Wälzfräsen arbeitet kontinuierlich ohne Rückhub und ist deshalb sehr produktiv. Die Innenverzahnung der Nabe wird dagegen üblicherweise geräumt oder wälzgestoßen, weil sich Innenverzahnungen mit dem Wälzfräsen nur in Sonderfällen herstellen lassen.

Ist eine Kerbverzahnung axial verschiebbar?

Nein, im Unterschied zur Keilwelle ist eine Kerbverzahnung aus Verschleißgründen nicht für axiales Verschieben ausgelegt. Wenn eine Verbindung verschoben oder geschaltet werden muss, kommt eine Keilwelle oder eine Zahnwelle mit Spielpassung in Frage. Bei der Zahnwelle nach DIN 5480 gilt die Passung 9H/9e als Spielpassung für schaltbare Verbindungen.

Wo brechen Zahnwellen und Kerbverzahnungen typischerweise?

Der kritische Punkt ist der Übergang vom Verzahnungsende zur glatten Welle. Dort wirkt eine Kerbwirkung, die nach DIN 743-2 an scharfen Querschnittsübergängen Kerbwirkungszahlen von 3 bis 5 erreichen kann, die örtliche Spannung ist also ein Vielfaches der Nennspannung. Ein Freistich nach DIN 509, eine Härtezone, die mindestens 3 bis 5 mm vor dem Verzahnungsende ausläuft, und mäßig tiefe Bohrungen senken das Risiko.

Welche Passung ist bei einer Zahnwelle nach DIN 5480 üblich?

Üblich sind je nach Anwendung 9H/9e als Spielpassung für schaltbare Verbindungen, 9H/9js als Übergangspassung und 9H/9p als Presspassung für feste Verbindungen ohne Demontageabsicht. Die Qualitätsstufe 9 ist nach DS Werk für die meisten Industrieanwendungen ausreichend. Welche Passung passt, hängt von Belastung, Stoßanteil und Montagekonzept ab.

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