Röders RXP500 — CNC-Präzisionsfräsmaschine im Originalzustand

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Ankauf CNC-Flach- und Rundschleifmaschinen gebraucht

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Schleifmaschinen sind die Präzisionswerkzeuge der Metallverarbeitung. Sie erzeugen Toleranzen im Mikrometerbereich, die keine andere Fertigungstechnologie ersetzen kann. Entsprechend hoch ist ihr Restwert auf dem Gebrauktmarkt — wenn man den richtigen Käufer kennt.

Wir kaufen gebrauchte Schleifmaschinen aller Typen in Deutschland: Rundschleifer, Flachschleifer, Profilschleifer, Werkzeugschleifer und Spitzenlosschleifer. Erste unverbindliche Einschätzung in 24 Stunden.

Schleifmaschinenkategorien und ihre Märkte

Außen- und Innenrundschleifmaschinen

Der liquideste Markt im Schleifmaschinenbereich. Anbieter: Fritz Studer (CH), Kellenberger (CH), Schaudt (D), Tacchella (I), Tosca/TOS (CZ).

Kaufgründe: Präzisionswellenfertigung, Hydraulikkomponenten, Getriebewellen, Präzisionsspindeln. Käufer sind in Deutschland, Nordeuropa, Nordamerika und Asien aktiv. Studer führt klar im Wert — vergleiche unsere Studer-Bewertungsseite.

Flachschleifmaschinen

Für ebene Flächen mit hoher Planheit. Anbieter: Blohm (D), Elb-Schliff (D), Mägerle (CH), Jung (D), Okamoto (JP).

Blohm Profimat und Orbit: sehr guter Restwert, starke Nachfrage aus Formenbau und Werkzeugbau. Mägerle MFP: Hochpräzisions-Profil- und Flachschleifer, gesuchter Nischenmarkt. Okamoto ACC: breite installierte Basis, guter Preis, vor allem in Asia-Export.

Profilschleifmaschinen

Zur Herstellung von Sonderprofilen in Hartmetall und Stahl. Besonders: Mägerle MFP-Serie, Elb-Schliff CompactMaster, Blohm Profimat. Sehr spezialisierter Käuferkreis — Hartmetallwerkzeughersteller, Präzisionsformenbauer. Selten angeboten, entsprechend gute Preise.

Werkzeugschleifmaschinen

Für das Schleifen von Bohrern, Fräsern, Reibahlen und Sonderwerkzeugen. Anbieter: Walter (D), Vollmer (D), Anca (AUS), Saacke (D), Rollomatic (CH), Schneeberger (CH).

Walter Helitronic Power und Vision: der Industriestandard für Vollhartmetall-Werkzeugschleifen. Sehr aktiver Markt. Anca TX7 und FX7: bevorzugt in der Schleifdienstleistung. Vollmer QXD/QPD: für PKD- und CBN-Werkzeuge, weniger Stück verfügbar, höhere Einzelpreise.

Spitzenlosschleifmaschinen

Für Serienproduktion von runden Teilen ohne Einspannen. Anbieter: Erwin Junker (D), Lidköping (SE), Royal Master (USA), Monnier+Zahner (CH), Schaudt Mikrosa.

Der Markt ist kleiner, aber die Preise sind hoch: Eine gut gepflegte Junker Numerix in gutem Zustand erzielt 60.000–140.000 €. Käufer sind spezialisierte Zulieferer, Kugellager- und Wälzlagerhersteller.

Werterhaltung nach Marke

HerstellerKategorieWerterhalt nach 10 Jahren
StuderRund40–55 %
BlohmFlach/Profil35–50 %
MägerleFlach/Profil38–52 %
WalterWerkzeug40–55 %
JunkerSpitzenlos35–48 %
KellenbergerRund32–45 %
OkamotoFlach25–38 %
TOS HostivarRund18–30 %

Richtwerte bei gutem Pflegezustand und funktionsfähiger Spindel.

Was den Preis einer Schleifmaschine bestimmt

Schleifspindel ist der kritischste Einzelfaktor — bei allen Typen, bei allen Marken. Der Ersatz einer Schleifspindel kostet je nach Bauform und Hersteller 8.000–35.000 €. Ein Spindel-Prüfprotokoll (Schwingungsmessung, Lagertemperatur, Rundlauf) ist das wertvollste Dokument, das Sie einreichen können.

Abrichter und Zurichteinheit: Beim Profilschleifen sind Diamantabricher-Systeme (insbesondere CNC-gesteuerte) ein erheblicher Wertfaktor.

Steuerung: Siemens 840D SL erzielt auf dem Gebrauktmarkt mehr als proprietäre Steuerungen. Walter-eigene Steuerungen sind für Walter-Werkzeugschleifer eine Ausnahme — dort ist die Eigensteuerung bewährt und akzeptiert.

Kühlsystem: Hochdruck-Kühlmittelversorgung und Kühlmittelaufbereitung (Papierbandfilter, Magnetscheider) erhöhen den Wert deutlich — besonders für Schleifer, die hochlegierte Stähle und Hartmetall bearbeiten.

Typische Preise nach Maschinentyp

TypHersteller / ModellRichtpreis (€)
AußenrundStuder S33, 2012–201850.000–90.000
AußenrundSchaudt CNC 400, 2008–201620.000–45.000
FlachBlohm Profimat MT 408, 2010–201845.000–95.000
FlachOkamoto ACC 64DX, 2008–201618.000–40.000
ProfilMägerle MFP 100, 2008–201860.000–130.000
WerkzeugWalter Helitronic Power, 2008–201635.000–80.000
WerkzeugAnca TX7, 2010–201840.000–85.000
SpitzenlosJunker Numerix S30, 2008–201840.000–90.000

Orientierungspreise für gut gewartete, funktionsfähige Maschinen.

“Schleifmaschinen aus dem Premiumsegment haben einen der stabilsten Restwerte im Maschinenhandel — vorausgesetzt, die Spindel ist in Ordnung. Wir prüfen das immer als erstes.”

Lucas Agustí, COO und Mitgründer von ankaufcncmaschinen.de

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Häufige Fragen

1.Welche Schleifmaschinen kauft ihr an?

Wir kaufen alle gängigen Typen gebrauchter Schleifmaschinen: Außen- und Innenrundschleifmaschinen (Studer, Schaudt, Kellenberger, Tacchella), Flachschleifmaschinen (Blohm, Mägerle, Jung, Okamoto), Profilschleifmaschinen (Mägerle, Elb, Blohm), Werkzeugschleifmaschinen (Vollmer, Walter, Saacke, Anca) und Spitzenlosschleifmaschinen (Lidköping, Junker, Royal Master). Auch Spezial- und Sondermaschinen auf Anfrage.

2.Was ist meine Blohm Profimat wert?

Eine Blohm Profimat MT 408 aus 2010–2018 in gutem Zustand liegt typischerweise zwischen 45.000 und 95.000 €. Entscheidend sind Tischlänge, Schleifspindelzustand, vorhandene Kühlsystem-Ausstattung und ob Siemens 840D oder eine proprietäre Steuerung verbaut ist. Flachschleifmaschinen von Blohm halten ihren Wert ähnlich gut wie Studer im Rundschliffbereich.

3.Wie viel ist eine Junker Schleifmaschine wert?

Erwin Junker ist eine der stärksten Marken im Spitzenlossschleifen. Eine Numerix oder Quick Point in gutem Zustand (2008–2018) liegt je nach Konfiguration bei 40.000–120.000 €. Spitzenlosschleifmaschinen haben einen selektiveren Käufermarkt als Universal-Rundschleifer — aber wenn der Käufer da ist, zahlt er entsprechend.

4.Kauft ihr auch Werkzeugschleifmaschinen von Walter oder Vollmer?

Ja. Walter Helitronic Power und Vollmer QXD/QPD sind sehr gefragt — insbesondere bei Schleifdienstleistern und Werkzeugherstellern. Anca und Saacke ebenso. Diese Maschinen sind sehr spezifisch in ihrer Anwendung, haben aber einen aktiven internationalen Käufermarkt. Bitte Maschinentyp, Baujahr und Achsenkonfiguration angeben.

5.Wie schnell finden sich Käufer für Schleifmaschinen?

Für Standardmodelle von Studer, Blohm oder Schaudt in gutem Zustand typischerweise innerhalb von 2–4 Wochen. Bei spezialisierten Anlagen wie Gewinderundschleifern oder Spezialprofilschleifern kann es 4–8 Wochen dauern. Wir zahlen Ihnen jedoch sofort nach Einigung — das Vermarktungsrisiko tragen wir, nicht Sie.

6.Kauft ihr Schleifmaschinen auch außer Betrieb?

Ja. Eine Schleifmaschine mit bekannter Schleifspindel-Störung, Steuerungsalarm oder mechanischem Defekt hat trotzdem noch Wert. Wir bewerten Maschinenbett, Führungen, Steuerung und Spindel getrennt und machen ein Angebot, das den Reparaturaufwand realistisch einpreist.

7.Welche Schleifmaschinen haben den höchsten Restwert?

In der Rangfolge: Studer (Rundschleifen), Blohm/Mägerle (Profil- und Flachschleifen), Walter/Anca (Werkzeugschleifen), Junker (Spitzenlosschleifen), Kellenberger und Schaudt im Mittelfeld. Okamoto und andere japanische Hersteller haben einen breiteren Markt, aber niedrigeren Restwert als die europäischen Premiummarken.

8.Welche Dokumente helfen bei der Preisbewertung einer Schleifmaschine?

Hilfreich sind: Spindel-Prüfprotokoll (Rundlauf, Vibration, Lagertemperatur), Wartungshistorie, Abrichter-Protokoll, Abriebs-Messung an Führungen und — wenn vorhanden — ein Prüfbericht für die Geometriegenauigkeit (Zylinderformfehler). Ohne Unterlagen machen wir ebenfalls ein Angebot — der Risikoabschlag ist dann entsprechend höher.

9.Übernehmt ihr den Transport von Schleifmaschinen?

Ja. Schleifmaschinen erfordern besondere Sorgfalt beim Transport: Granit- und Natursteinbetten sind erschütterungsempfindlich, Führungen müssen gegen Feuchtigkeit geschützt werden. Wir arbeiten mit spezialisierten Maschinentransporteuren — nicht mit allgemeinen Spediteuren.

10.Lohnt sich eine Revision vor dem Verkauf?

Selten. Schleifspindeln und Führungsrevisionsprojekte kosten oft 15.000–35.000 € — das entspricht einem erheblichen Teil des Maschinenpreises. Wir empfehlen, uns vorher zu fragen: Wir können Ihnen sagen, ob eine Revision den Preis ausreichend erhöht, um sich zu rechnen. In den meisten Fällen ist es wirtschaftlich sinnvoller, die Maschine im Istzustand zu verkaufen.

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